Der Mörser

Qualität im Zeichen des Mörsers

Warum Qualität im Zeichen des Mörsers?

Warum Fachbuch, Sachbuch und Ratgeber in den Bereichen Medizin, Pharmazie und Gesundheit besser nicht von Laien geschrieben werden sollten? Nun, die Gründe liegen auf der Hand – gerade in diesem sensiblen Bereich ist eine genau, fachlich kompetente Überprüfung der Inhalte erforderlich.

Im Zuge der an sich positiven Öffnung des Buchmarkts ergeben sich leider aber auch Märkte für Betrüger, Scharlatane und selbst ernannte Experten. Deshalb sollte der Leser VOR dem Kauf eines Buches wissen, wer wirklich als Autor dahinter steht. Ein Großteil der Gesundheitsbücher wird von Laien geschrieben, welche über keinerlei medizinische oder pharmazeutische Ausbildung verfügen. Damit diese Tatsache dem Leser nicht auffällt, schreiben diese Autoren unter einem Pseudonym und legen großartige, gefälschte Autorenprofile an, in denen sie wahlweise Ärzte, andere Doktoren, Ernährungswissenschaftler, Ernährungsberater, Heilpraktiker, Coachs oder Psychologen sind. Dazu kommen noch gefakte (käufliche) Fotos von jungen, dynamisch wirkenden Personen – welche diese Autoren aber natürlich gar nicht sind. Der Fantasie des Betrugs sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.

Auf diese Weise wollen diese Fake-Autoren Kompetenz vortäuschen, welche sie in Wirklichkeit natürlich nicht besitzen. Liest man die „Bücher“ dieser falschen Autoren durch, werden dort bestenfalls nutzlose Hinweise gegeben – ich habe aber auch schon „gute“ Ratschläge gesehen, welche dem Leser das Leben kosten können… Das Problem ist hierbei, dass die Leser den scheinbaren Experten vertrauen und als Laien ja auch gar nicht merken, was in solchen „Büchern“ vom Stapel gelassen wird. Hinzu kommt, dass viele der „Autoren“ „Mehrfachidentitäten“ besitzen, d. h. sie benutzen mehrere Pseudonyme, unter denen sie oftmals den gleichen Content veröffentlichen. Der Anteil an höchst unprofessionellen, inhaltlich falschen, gefährlichen und wertlosen „Büchern“ – die „Bücher“ umfassen hierbei oft nur 10-60 Seiten – steigt exponentiell an, so dass sich der Leser erstmal den Weg durch all diese „Werke“ bahnen muss.

Aus diesem Grund habe ich – um eine Schneise in den kaum zu durchdringenden Dschungel von qualitativ minderwertiger Laiensachliteratur zu schlagen – das Qualitätslogo im Zeichen des Mörsers entwerfen und schützen lassen, welches dem Leser geprüfte Qualität verspricht.

Qualität im Zeichen des Mörsers

Der Mörser gilt seit dem späten Mittelalter als das bekannteste mit der Apotheke verbundene Symbol und als das Apothekenwahrzeichen schlechthin.

Bei Büchern im Zeichen des Mörsers können Sie darauf vertrauen, dass die Autorin als promovierte Apothekerin sowohl die entsprechende Fachkompetenz besitzt als auch die notwendige Praxiserfahrung. Alle Bücher entsprechen dem aktuellen Wissensstand der Medizin und Pharmazie.

Als Apothekerin der Praxis mit dem entsprechenden fachlichen Wissen ist es das Anliegen der Autorin, dem Leser komplizierte medizinische Sachverhalte verständlich nahe zu bringen.

Kritiken speziell an meinem Buch Licht und Schatten

es sei „polemisch“, so eine Kritik – nun polemisch an meinem Buch ist also allenfalls die Tatsache, dass ich auf diesen Betrug bei Amazon hinweise. Falsche Aussagen können diejenigen treffen, die monatlich ihre Profile bei Amazon wechseln – nicht jedoch eine Apothekerin, die mit ihrem Ruf und ihrem Namen bürgt.

Ich beschreibe derartigen Betrug ausführlich in meinem Buch Licht und Schatten

Ich berate und informiere als promovierte Apothekerin seit zwei Jahrzehnten zahlreiche Kunden. Als Apothekerin der Praxis – mit dem entsprechenden fachlichen Wissen durch Pharmaziestudium und zahlreiche Fortbildungen – ist es mein Anliegen, den Menschen komplexe medizinische Sachverhalte verständlich nahe zu bringen. Da ich weder von einem Verlag noch vom Vertrieb irgendwelcher Produkte (Kräuter, Nahrungsergänzungsmittel usw.) abhängig bin, fühle ich mich nur der Gesundheit und dem Wohl der Menschen und damit auch meinen Leserinnen und Lesern verpflichtet.

Herzlichst Ihre Apothekerin Dr. Angela Fetzner